Hach, die Aufreger-Welle lässt aktuell nicht ab, aber jetzt wo das Blog erstmal online ist muss erstmal alles aufs digitale Papier gebracht werden, danach gibts dann auch freundlichere Sachen ;)
Neben den Short- und Copy-Logs zeichnet sich in letzter Zeit ein weiterer Trend, zumindest hier in der Gegend ab, den ich doch sehr bedauere. Die Rede ist von den sogenannten Delay-Logs.
Ich habe natürlich vollstes Verständnis dafür das jemand der auf dem Weg in seinen Sommerurlaub noch ein paar Caches mitnimmt, diese auch erst 14 Tage später Online loggen kann. Das dürfte vor allem bei Caches in der Nähe von Flughäfen und evtl. an Rasthöfen der Fall sein. Diese verspäteten Online-Logs scheinen jetzt aber bei einigen der lokalen Cacher zum Standard zu werden. Gerade bei unserem Quaaaak konnte man das mal wieder beobachten.
Hier gab es bereits bei den ersten Findern einige die da erst 3 Tage, oder auch eine ganze Woche später Online nachgeloggt hatten, ohne das erkennbar gewesen wären das sie sich auf einem längerem Trip befunden hätten der Ihnen das Loggen in dieser Woche nicht möglich machte.
Noch besser kommts dann, wenn in solchen Logs darauf hingewiesen wird das der Cache offen rumliegt und man den Cache doch bitte mal warten soll… schön wenn man das dann eine Woche später auch schon erfährt.
Bei unserem Wherigo in Barleben gabs das selbe Spiel: Da musste der Zweitfinder erstmal 3 Tage später in seinem Log darüber berichten das bereits vor besagten drei Tagen jemand anderes den FTF abgeräumt hatte.
Ich persönlich bin da eigentlich immer sehr bemüht möglichst zeitnahe und individuelle Logs abzuliefern. Klar, wenns ein Cache ist der bereits 2 Jahre da liegt, der von Haus aus schon sehr oft besucht wurd und bei dems auch nix zu beanstanden gab ist es denke ich unkritisch mit dem Log mal 2 Tage zu warten, doch gerade bei neuen Caches freut sich doch der Owner wenn er zeitnah erfährt wie der Cache denn so ankommt bzw. wie oft er frequentiert wurde.