Seit fast 3 Wochen ist das iPhone nun auf dem Markt, und hat bei mir seit dem den MDA Compact III ersetzt.

Im Alltag macht sich das iPhone schon sehr gut. Gerade wegen der Vielzahl an Apps ist es sowohl Organiser, Spielekonsole, ach ja, und auch Handy.

Doch ist es auch fürs Geocaching geeignet? Aus meinem Geocaching-Dunstkreis hörte ich immer wieder von Leuten die kein anderes Gerät zum finden von Caches nutzen als ihr iPhone, und das sogar sehr erfolgreich.

Nun habe auch ich meine ersten 120 Dosen fast ausschließlich mit meinem MDA mit integriertem GPS gefunden, dann aber Anfang des Jahres auf das Garmin eTrex Legend HCx umgesattelt, zum einen weil der MDA nicht deaktivierbares Static Navigation hatte, was fürs Cachen dann doch eher ungeeignet ist, zum anderen weil ich ein Gerät haben wollte das mir auch mal runter fallen kann und es mir nicht um die Optik leid tut…

Kompletten Artikel lesen…

Mit Groundspeak ist es schon so eine Sache. Um ehrlich zu sein bin ich aktuell mit dem dort gebotenem Service doch eher unzufrieden.

Oftmals lahmarschige Server, aussetzter in den Pocketqueries, nicht versendete Notifys, nur langsame Weiterentwicklung, 1999er Design, keine dringend benötigte API, keine Mehrsprachigkeit und ständige Bevormundung… das ist eigentlich das was ich in letzter Zeit mitgeocaching.com verbinde. Seltsamer weise geht es mir da mit meinem Premiumaccount bei Flickr überhaupt nicht so.

Der Standard bei geocaching.com

Nun kann man schimpfen soviel man will, am Ende hat man ja eh nur die Wahl zwischen einem System das alle benutzen (geocaching.com) oder einem System, das evtl. mehr Potential hat, bei dem aber nur ein Bruchteil aller Caches verzeichnet ist bzw. bei dem eigene Dosen wohl nur alle 3 Monaten mal geloggt werden (z.B. opencaching.de) weil es eben an Aktivität mangelt. Ein Teufelskreis… und mal ehrlich, kaum jemand macht sich die Mühe wirklich alle Funde doppelt zu loggen.

Kompletten Artikel lesen…

GC-com dreht völlig frei!

Ich bin gerade von einem langen Wochenende in MD nach Hause gekommen und musste gerade diesen Post ertragen, SCHRECKLICH!

Ich will Caches mit Logbedingung!!! Die Leute bei GC haben sich nun wohl endgültig den Statistikcachern verschrieben… shame on you )-;

Lest selbst, ich muss ganz schnell ganz ganz viel schlafen!

PS: Ich würde mich freuen wenn die Amis eine Protestwelle überrollt.
Sorry für die harten Worte, aber ich hab grad Puls (-;

Aus den Kommentaren:

I am very disappointed at this decision by Groundspeak, and it looks like, at least in this arena, they have sold out to the numbers-hunters, those geocachers who cannot stand the fact that there might exist geocaches where they must put in a little bit (or a lot) of extra effort before being allowed to claim a smiley.

Das letzte Wochenende begann mit dem Vorhaben, einen Freund in Hamburg zu besuchen, von dort aus einen anderen Freund einzusammeln und mit ihm nach Bremen zu fahren.

So weit so gut, PocketQueries klar machen, Garmin füttern und… falsche Einstellungen bei zwei der Queries für die Strecke machen.
Die fünf möglichen Queries für den Tag aufgebraucht haben. = Fail Nr. 1

Ab auf die Bahn, natürlich nebenbei immer wieder Haken schlagen, um die Dosen am Wegesrand einzusammeln – man ist ja schließlich nicht nur für die Diplomarbeit unterwegs (;

In Bremen ankommen, sämtliche Webcam Caches in der Umgebung auf Funktion überprüfen.
Feststellen, dass alle drei Webcams in der Umgebung von 15 Kilometern nicht funktionieren. = Fail Nr. 2

Kompletten Artikel lesen…

Hach, die Aufreger-Welle lässt aktuell nicht ab, aber jetzt wo das Blog erstmal online ist muss erstmal alles aufs digitale Papier gebracht werden, danach gibts dann auch freundlichere Sachen ;)

Neben den Short- und Copy-Logs zeichnet sich in letzter Zeit ein weiterer Trend, zumindest hier in der Gegend ab, den ich doch sehr bedauere. Die Rede ist von den sogenannten Delay-Logs.

Ich habe natürlich vollstes Verständnis dafür das jemand der auf dem Weg in seinen Sommerurlaub noch ein paar Caches mitnimmt, diese auch erst 14 Tage später Online loggen kann. Das dürfte vor allem bei Caches in der Nähe von Flughäfen und evtl. an Rasthöfen der Fall sein. Diese verspäteten Online-Logs scheinen jetzt aber bei einigen der lokalen Cacher zum Standard zu werden. Gerade bei unserem Quaaaak konnte man das mal wieder beobachten.

Hier gab es bereits bei den ersten Findern einige die da erst 3 Tage, oder auch eine ganze Woche später Online nachgeloggt hatten, ohne das erkennbar gewesen wären das sie sich auf einem längerem Trip befunden hätten der Ihnen das Loggen in dieser Woche nicht möglich machte.

Noch besser kommts dann, wenn in solchen Logs darauf hingewiesen wird das der Cache offen rumliegt und man den Cache doch bitte mal warten soll… schön wenn man das dann eine Woche später auch schon erfährt.

Bei unserem Wherigo in Barleben gabs das selbe Spiel: Da musste der Zweitfinder erstmal 3 Tage später in seinem Log darüber berichten das bereits vor besagten drei Tagen jemand anderes den FTF abgeräumt hatte.

Ich persönlich bin da eigentlich immer sehr bemüht möglichst zeitnahe und individuelle Logs abzuliefern. Klar, wenns ein Cache ist der bereits 2 Jahre da liegt, der von Haus aus schon sehr oft besucht wurd und bei dems auch nix zu beanstanden gab ist es denke ich unkritisch mit dem Log mal 2 Tage zu warten, doch gerade bei neuen Caches freut sich doch der Owner wenn er zeitnah erfährt wie der Cache denn so ankommt bzw. wie oft er frequentiert wurde.

« älter