Das Sommerloch hat nun endlich auch dieses Blog erreicht, trotz das die Cacheaktivitäten aktuell eigentlich recht gut aussehen… man ist halt doch lieber draußen als das 10. mal über irgendwelche Firmware-Updates zu schreiben :)

Am letzten Wochenende gab es dann aber doch etwas berichtenswertes! Im Team mit Forok, Famerlor und Ms. Perlentaucher durfte ich meinen 300. gefundenen Cache feiern, doch damit nicht genug, auch für Ms. Perlentaucher war es ein Jubiläum, nämlich exakt die doppelte Anzahl, die 600.

Grund genug also nicht irgendeinen Straßenrand-Micro als Dose zu wählen, es musste etwas “besonderes” her, und das fanden wir, bei Robinson Crusoe, einem Inselcache vom BKA.

Nun waren wir zu faul und/oder zu geizig uns ein richtiges Boot zu kaufen, und eine Luftmatratze erschien uns eher suboptimal… also machten wir aus dem T5er einen T3er, zogen uns schnell ne Badehose an und gingen in grazieler Gangart über durch das Wasser die braune Suppe.

Wie es uns dabei erging? Seht selbst! Wie immer gilt, wer keine Spoiler mag, sollte nicht auf Play drücken ;)

Auf besagter Tour wurden aber nicht nur Jubiläen gefeiert, es wurde auch auf eins hingearbeitet. Famerlor schaffte es an diesem Tag auf die Schnapszahl 999 zu kommen, wohl wissend das da noch eine spezielle Dose von mir für ihn im Publish-Vorgang hing.

Am Dienstag Morgen dann viel der FTF, natürlich vom Jubilar, wie sich das eben gehört.

Am Samstag war es mal wieder soweit, die beiden Betreiber dieses Blogs hatten sich mal wieder zu gemeinsamen Cache-Aktionen verabredet, was in den letzten Wochen aufgrund von Zeitmangel leider etwas zu kurz kam.

So ging es für die_meus und mich als aller erstes zum 2. Event in die Beelitz Heilstätten, zum einen natürlich für das Event und nette Leute treffen, zum anderen aber auch wieder zum fotografieren und das heben des neuen Multis, der uns noch fehlte und für den gestern übrigens letzte Log-Chance war.

Um ca. 12:00 standen wir mit einem netten und kurz zuvor kennengelernten Cacherpärchen am Startpunkt, was aber nicht lange so blieb, denn wie die Ratten strömten plötzlich Schaaren von Cachern aus allen Ecken und Gängen…

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Nun sind wir fast schon wieder eine Woche zurück von unserem Mallorca-Urlaub.

12+2 Dosen wurden gefunden, 2 Infusionen von jeweils 500ml wurden mir verabreicht, 3 Kilo wurden abgenommen, über 900 Fotos wurden geschossen und zahllose Kilometer, sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto, wurden zurückgelegt.

Ich mit Infusion

Aber von Vorne. Unsere Reise startete am 25.06. um ziemlich genau 1 Uhr morgens, keine gute Aufstehzeit für mich, was mein Körper dann auch exakt 12 Stunden später mit einem akutem Virusinfekt quittierte.

Schüttelfrost, Fieber, Herzrasen und ein Kreislauf eines 90. Greises, das war das erste was ich in meinem Urlaub erleben durfte. Zwei mal musste ich daraufhin zum nicht gerade günstigem Privatarzt und mir zwei Infusionen verpassen lassen, doch danach war der Spuk dann endlich vorbei. Wozu hat man denn auch eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen wenn man sie nicht nutzen würde?

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Ende nächster Woche geht es endlich in unseren wohlverdienten Jahresurlaub auf Mallorca. Nein, nicht an den Ballermann, wenn dann vielleicht nur mal zum vorbei schauen und Betrunkene dekorieren.

Ansonsten haben wir uns vom 25.05. bis 01.06.2009 im Hotel Don Antonio in Peguera eingebucht und ein kleiner Mietwagen ist auch bereits ab Flughafen für den kompletten Urlaub bestellt.

Mallorca

Natürlich soll in der Woche auch die eine oder andere Dose von meinem Radar verschwinden. Gerade die Earthcaches auf der Insel haben es mir angetan, denn da kann man aktuell bis zu 6 Stück von abstauben, was einen hier teilweise Monate kosten würde.

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Das letzte Wochenende begann mit dem Vorhaben, einen Freund in Hamburg zu besuchen, von dort aus einen anderen Freund einzusammeln und mit ihm nach Bremen zu fahren.

So weit so gut, PocketQueries klar machen, Garmin füttern und… falsche Einstellungen bei zwei der Queries für die Strecke machen.
Die fünf möglichen Queries für den Tag aufgebraucht haben. = Fail Nr. 1

Ab auf die Bahn, natürlich nebenbei immer wieder Haken schlagen, um die Dosen am Wegesrand einzusammeln – man ist ja schließlich nicht nur für die Diplomarbeit unterwegs (;

In Bremen ankommen, sämtliche Webcam Caches in der Umgebung auf Funktion überprüfen.
Feststellen, dass alle drei Webcams in der Umgebung von 15 Kilometern nicht funktionieren. = Fail Nr. 2

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